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Das Altonaer Museum befasst sich mit der Kunst- und Kulturgeschichte des norddeutschen Raumes und präsentiert die kulturhistorische Entwicklung der Elbregion um Altona, von Schleswig Holstein und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee.

 
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350 Jahre Altona 350_jahre_altona_vorschau

Von der Verleihung der Stadtrechte bis zur Neuen Mitte (1664-2014)

Anlässlich des 350-jährigen Stadtjubiläums richtet das Altonaer Museum mit einer Sonderausstellung den Blick auf die wichtigsten historischen Aspekte der überaus spannenden und wechselvollen Geschichte Altonas. Anhand von Biographien ausgewählter Persönlichkeiten, über Darstellungen zur Stadtentwicklung sowie durch die Thematisierung prägender Ereignisse und Prozesse werden in der Ausstellung Schlaglichter auf die besondere Rolle Altonas in den vergangenen vier Jahrhunderten geworfen.

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Symposium Symposium_c%c3%a4sar_pinnau

Annäherungen an Cäsar Pinnau (1906-1988). Person und Werk in kritischer Analyse

28. Mai bis 30. Mai 2015

Dass Pinnaus Schaffen bisher im Vergleich zu dem anderer Berufskollegen noch nicht Gegenstand intensiver Untersuchungen und Darstellungen wurde, hängt wesentlich mit seinem Wirken in der NS-Zeit zusammen. In der Nachkriegszeit entwarf Pinnau neben zahlreichen Privatvillen auch Bürobauten im In- und Ausland sowie Ausstattungen für verschiedene Schiffe, etwa der Reederei Hamburg Süd.

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Vortrag und Fotopräsentation Gro%c3%9fe_bergstra%c3%9fe_im_visier__foto_johanna_klier

Große Bergstraße im Visier. Zur Geschichte und Gegenwart einer Altonaer Straße

Donnerstag, 25. Juni 2015, 19 Uhr

Einst ein Schmuckstück der Nachkriegsmoderne, lassen sich an der Geschichte der Großen Bergstraße die unterschiedlichen gesellschaftlichen Positionen zur Architektur des Wiederaufbaus zeigen. Der Vortrag von Dr. Sylvia Necker widmet sich dem Wandlungsprozess der Großen Bergstraße vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Anschluss findet eine Präsentation neuer Blicke auf die Große Bergstraße mit Fotografien von Johanna Klier statt.

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Kontakt Kontakt

Historische Museen Hamburg
Altonaer Museum
Museumstraße 23
22765 Hamburg
Tel. 040 428 135 0

info@altonaermuseum.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr

Eintrittspreise
7,50 € für Einzelbesucher
6 € für Gruppenbesucher ab 10 Personen
4,50 € ermäßigt
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Englisch Flagge English

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Fokus: Altona Fokus_altona

Fotografie aus dem Stadtteil

Ergänzend zur Sonderausstellung zum 350-jährigen Stadtjubiläum von Altona präsentiert das Altonaer Museum in Kooperation mit dem Fabrik Fotoforum die Ausstellung „Fokus: Altona. Fotografie aus dem Stadtteil“. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl historischer und zeitgenössischer Fotografien, anhand derer die Entwicklung des Stadtteils Altona in den vergangenen Jahrzehnten aus verschiedenen Perspektiven zu sehen ist.

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Vorschau | Triennale der Photographie Stille_bauern

Stille Bauern und kernige Fischer?
Norddeutschland in der Fotografie

19. Juni bis 22. November 2015

Das Altonaer Museum zeigt in der Ausstellung „Stille Bauern und kernige Fischer?“ erstmals einen wichtigen Teil seiner kulturhistorischen Fotosammlung und befragt diesen anhand einer bildanalytischen Perspektive nach den Quellen und Bezügen eines typischen Bildes von Norddeutschland und seinen Bewohnern. Angeregt von den historischen Aufnahmen und auf der Suche nach einer aktuellen „typisch norddeutschen“ Bildsprache hat sich die Fotografin Agnieszka Rayss von Sputnik Photos auf eine Reise durch die Region begeben.

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KINDEROLYMP präsentiert Kinderolym_startseite

Wer bist Du? Was isst Du?

Wo kommt unser Essen her und wie wird es hergestellt? Wie essen wir heute und wie haben unsere Eltern und Großeltern als Kinder gegessen? Wie wird bei uns in Norddeutschland gegessen und wie in anderen Ländern? Und warum gibt es so viele Regeln dabei? Um diese Fragen geht es in der neuen Ausstellung „Wer bist Du? Was isst Du?“ im KINDEROLYMP des Altonaer Museums.

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Jenisch Haus Thomas_herbst

Der Maler Thomas Herbst (1848 – 1915)
Liebermanns Freund, Lichtwarks Hoffnung

22. März bis 1. November 2015

Anlässlich des 100. Todestages von Thomas Herbst zeigt das Jenisch Haus eine umfangreiche Ausstellung mit Werken dieses Malers des Hamburgischen Künstlerclubs, die in Kooperation mit der Gesellschaft der Freunde Thomas Herbst e. V. vorbereitet wird. Die Ausstellung präsentiert damit das OEuvre eines eigensinnigen Künstlers, der in seinen Schaffensperioden facettenreiche und durch seine Begegnungen mit Max Liebermann und Alfred Lichtwark tiefe Eindrücke hinterlassen hat.

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